284 Schulen. 1.351 Lehrkräfte. Und die Nachfrage wächst weiter.
WERTvoll macht Schule wird gebraucht. Die Nachfrage ist inzwischen größer als die Struktur, mit der das Programm bisher getragen wurde. Deshalb haben wir 2026 die Pause-Taste gedrückt. Jetzt bauen wir auf dem auf, was in 14 Jahren gewachsen ist: Wir überarbeiten die Inhalte, stellen das Programm technisch neu auf und schaffen die Struktur für die nächste Phase.
Stand 26. September 2026
Was in 14 Jahren entstanden ist
2012 fing es mit einer Frage am Küchentisch an: Warum lernen Kinder, wie man Geld zählt, aber nicht, was Neid mit einem macht, was ein Pausenbrot wert ist oder warum das Handy, das alle haben, niemanden glücklicher macht?
Heute: 36 Unterrichtseinheiten in fünf Themenwelten, lehrplankonform, werbefrei. Ein Familienmagazin. Zwei Comenius-EduMedia-Auszeichnungen, der Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“. Und 284 Schulen aus allen 16 Bundesländern, die sich bis Ende 2025 angemeldet haben. Fast alles über Empfehlung: Eine Lehrerin zeigt es einer Kollegin, die trägt es ins Lehrerzimmer. Kein Werbebudget, keine Kampagne.
Danke. An 1.351 Lehrkräfte, die das mit uns gebaut haben.
Ihr habt euch auf Themen eingelassen, die in keinem Schulbuch stehen. Ihr habt Einheiten gekürzt, angepasst, in Vertretungsstunden gerettet und Kolleginnen überzeugt. Ihr habt uns geschrieben, was funktioniert und was nicht. 284 Schulen sind nicht unsere Zahl. Es ist eure.
Danke auch an die Kinder, die einen Anti-Neid-Plan gemalt oder ihr Pausenbrot mit anderen Augen angeschaut haben. Und an die Förderpartner und alle, die gespendet haben, damit das für Schulen kostenfrei bleiben konnte.
14 Jahre Praxis und die Erfahrungen aus 284 Schulen zeigen uns, was funktioniert. Darauf bauen wir jetzt auf: mit überarbeiteten Inhalten, neuer Technik und einer Struktur, die mit der Nachfrage mitwachsen kann.
Das Programm ist seiner Struktur entwachsen.
Rund 40.000 Euro pro Jahr. Damit haben wir in fünf Jahren ein bundesweites Unterrichtsprogramm aufgebaut: 36 Einheiten, Portal, Magazin, 284 Schulen. Insgesamt 199.640 Euro, davon 89,5 Prozent für Inhalte, Produktion und Reichweite, 10,5 Prozent Verwaltung.
Das Geld hat immer das finanziert, wofür es gegeben wurde: konkrete Projekte. Was es nie finanziert hat, war die Organisation dahinter. Eine feste Stelle gab es in all den Jahren nicht, nicht in der Redaktion, nicht in der Grafik, nicht in der Geschäftsführung. Ein Kernteam von drei Personen hat das ehrenamtlich getragen.
Dazu die Technik: Das Portal stammt von 2020, gebaut für ein paar Dutzend Schulen, nicht für hunderte. Zugänge freischalten, Einheiten aktualisieren, Lehrkräfte betreuen: Das wollten wir nicht in schlechterer Qualität weiterführen, nur um weiterzumachen.
„Vierzehn Jahre haben wir bewiesen, dass es gebraucht wird. Jetzt sorgen wir dafür, dass es bleibt.“
Alle Zahlen zum Nachlesen
18 Seiten PDF: was entstanden ist, was es gekostet hat und wer uns bisher getragen hat.
Mittelverwendung 2020 bis 2024
Ausgaben nach Bereichen, aus den Betriebsabrechnungsbögen. Summe über fünf Jahre: 199.640 €.
Und die Nachfrage? Geht weiter.
Auch 2023, in einem Jahr ohne jedes Entwicklungsbudget, kamen 74 Schulen neu dazu. Und auch jetzt, während der Pause, melden sich jede Woche neue Schulen an. Sie stehen auf der Warteliste.
WERTvoll macht Schule ist ein Unterrichtsprogramm für die Klassen 1 bis 6: fünf Themenwelten, von Geld und Konsum über Gefühle und Miteinander bis zu Medien und Umwelt. Lehrplankonform, werbefrei und für Schulen kostenfrei, dank Förderpartnern und Spenden.
Setz deine Schule auf die Warteliste. Bei der Wiedereröffnung bist du als Erstes dabei.
Jetzt bauen wir neu auf
Wir fangen nicht bei null an. 36 Unterrichtseinheiten, 284 Schulen und 14 Jahre Erfahrung sind das Fundament. Darauf bauen wir jetzt auf: überarbeitet, technisch neu aufgestellt und mit einer Struktur, die trägt.
- Technisch neu aufgestellt. Ein neues Portal, das mitwächst: Freischaltung, Aktualisierung und Betreuung funktionieren auch bei hunderten Schulen.
- Feste Verantwortlichkeiten, die nicht mit dem nächsten Förderprojekt enden: Programm, Produktion, Partnerschaften, Geschäftsführung.
- Inhalte überarbeitet. Bestehende Einheiten aktualisieren, die nächste Programmgeneration fachlich begleitet vorbereiten. Planbar statt nach Kassenlage.
- Finanzierung auf mehreren Schultern statt einzelner Förderphasen.
- Schulen wieder erreichen. Wer auf der Warteliste steht, ist bei der Wiedereröffnung als Erstes dabei.
Und das ist der Moment, mitzubauen.
Die nächste Phase ist keine Ankündigung, sondern eine Einladung. Sie beginnt dort, wo Menschen, Unternehmen und Stiftungen entscheiden, sie mit uns möglich zu machen.
Wer jetzt einsteigt, unterstützt keine Idee auf dem Papier, sondern ein erprobtes Programm mit 14 Jahren Praxis, zwei Auszeichnungen und 284 Schulen als Referenz. Die Nachfrage ist belegt. Die Erfahrung ist da. Jetzt geht es darum, daraus eine Struktur zu bauen, die langfristig trägt.
Unterstützen Sie uns
Mit Ihrer Spende bringen Sie Werte und Lebenskompetenzen zu Kindern, in den Unterricht und nach Hause. Schon kleine Beträge wirken.